Management von COVID-19 Ausbrüchen im Gesundheitswesen

Wird in einem Bereich, der nicht für COVID-19 Patientinnen und Patienten vorgesehen ist, SARS-CoV-2 bei Patientinnen und Patienten oder Personal nachgewiesen, muss umgehend gehandelt werden (Ein Nachweis genügt!). Fälle, Kontakte und Verdachtsfälle sowie Nicht-Fälle sollten in drei räumlich und personell voneinander getrennten Bereichen versorgt werden: COVID-19-Bereich, Verdachtsfall-Bereich, NICHT-COVID-19-Bereich. Um dieses Ziel der Trennung zeitnah realisieren zu können, sollten in allen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen entsprechende Pläne und Voraussetzungen geschaffen worden sein. Voraussetzung für den Erfolg dieser Maßnahmen ist die Identifizierung aller SARS-CoV-2 positiven Fälle durch Screening (siehe Punkt 6, Fallsuche).
Bei Verdacht auf/Nachweis von besorgniserregenden SARS-CoV-2 Varianten (variants of concern, VOC) sollten wenn möglich VOC-Fälle (Insbesondere B.1.351 und P1) von Fällen anderer Virusvarianten getrennt isoliert oder kohortiert werden.

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